MS365 | ENTRA ID – Authentifizierung – Kennwortschutz

Hallo zusammen! In unserer heutigen, digital vernetzten Welt ist es wichtiger denn je, auf die Sicherheit unserer Daten und Identität zu achten. Stellt euch vor, eure persönlichen Informationen wären so leicht zugänglich wie ein offenes Buch. Nicht gerade beruhigend, oder? Deshalb sprechen wir heute über ein Thema, das uns alle angeht: Sicherheit im digitalen Zeitalter. Speziell geht es um ENTRA ID und wie ihr eure Passwörter sicherer gestalten könnt.


1. Intelligente Sperre: Schwellenwert

Kennt ihr das, wenn ihr zu oft das falsche Passwort eingebt und plötzlich ist euer Account gesperrt? Das ist die intelligente Sperre am Werk. Bei ENTRA ID könnt ihr selbst festlegen, wie oft jemand das Passwort falsch eingeben darf, bevor der Account gesperrt wird. Das ist wie ein unsichtbarer Wachmann, der darauf achtet, dass nur die richtigen Leute reinkommen.

2. Intelligente Sperre: Sperrdauer

Und was passiert, wenn der Account gesperrt ist? Genau, ihr müsst warten. Die Sperrdauer bei ENTRA ID könnt ihr selbst bestimmen. Das ist wie eine kleine Denkpause für denjenigen, der versucht, sich Zugang zu verschaffen. Je länger die Pause, desto weniger attraktiv wird es für unerwünschte Gäste.

3. Benutzerdefinierte gesperrte Kennwörter

Wir alle kennen sie: die offensichtlichen Passwörter wie „123456“ oder „password“. Bei ENTRA ID könnt ihr eine Liste von No-Go-Passwörtern erstellen. Das ist, als würdet ihr sagen: „Diese einfachen Tricks ziehen bei uns nicht!“ So vermeidet ihr, dass leicht erratbare Passwörter eure Sicherheit gefährden.

4. Kennwortschutz für Windows Server Active Directory

Jetzt wird’s technisch: Mit ENTRA ID könnt ihr eure Passwortschutz-Einstellungen auch auf eure lokalen Active Directorys anwenden. Das bedeutet, dass ihr nicht nur in der Cloud, sondern auch in eurem eigenen Netzwerk die gleichen Sicherheitsstandards habt. Stellt euch das wie einen Schutzschild vor, der sowohl eure digitale als auch eure physische Festung bewacht.

Wichtiger Hinweis

Beachtet, dass diese neuen Richtlinien nur bei Passwortänderungen oder neuen Benutzern greifen. Das heißt, sie sind aktiv, sobald ihr euer Passwort ändert oder ein neues erstellt. Das ist so, als würdet ihr das Schloss an eurer Haustür wechseln – es funktioniert nur, wenn ihr auch wirklich ein neues Schloss einbaut.


Fazit

Die Sicherheit eurer Kennwörter ist entscheidend, um eure Daten und Identität zu schützen. Mit den Einstellungen in ENTRA ID könnt ihr einen großen Schritt in Richtung einer sichereren digitalen Welt machen. Denkt immer daran: Ein starkes Passwort ist wie ein guter Freund – es schützt euch und eure Geheimnisse.


FAQs

  • Was ist eine intelligente Sperre?
    • Eine intelligente Sperre ist eine Sicherheitsfunktion, die den Zugang zu einem Account sperrt, wenn zu oft ein falsches Passwort eingegeben wird.
  • Wie kann ich den Schwellenwert für die intelligente Sperre einstellen?
    • In den Einstellungen von ENTRA ID könnt ihr festlegen, nach wie vielen Fehlversuchen ein Account gesperrt wird.
  • Was bedeutet Sperrdauer?
    • Die Sperrdauer ist die Zeit, die ein Account nach zu vielen Fehlversuchen gesperrt bleibt.
  • Kann ich bestimmte Passwörter sperren lassen?
    • Ja, bei ENTRA ID könnt ihr eine Liste von Passwörtern erstellen, die nicht verwendet werden dürfen.
  • Was bringt der Kennwortschutz für Windows Server Active Directory?
    • Damit könnt ihr eure Passwortschutz-Einstellungen von ENTRA ID auch auf eure lokalen Netzwerke anwenden.
  • Wann werden die neuen Sicherheitsrichtlinien aktiv?
    • Die neuen Richtlinien werden aktiv, sobald ihr euer Passwort ändert oder ein neues erstellt.
  • Warum ist ein starkes Passwort wichtig?
    • Ein starkes Passwort schützt eure Daten und Identität vor unbefugtem Zugriff.
  • Wie oft sollte ich mein Passwort ändern?
    • Es wird empfohlen, regelmäßig, etwa alle drei bis sechs Monate, das Passwort zu ändern.
  • Kann ich die gleichen Sicherheitseinstellungen für meine Cloud und lokale Umgebung nutzen?
    • Ja, mit ENTRA ID könnt ihr die gleichen Sicherheitseinstellungen sowohl in der Cloud als auch in eurer lokalen Umgebung anwenden.
  • Sind diese Sicherheitsmaßnahmen ausreichend, um meine Daten zu schützen?
    • Sie sind ein wichtiger Teil des Schutzes, aber es ist auch wichtig, andere Sicherheitsmaßnahmen wie regelmäßige Software-Updates und Vorsicht bei verdächtigen E-Mails zu beachten.

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