Backup-Check
Ein Backup-Check prüft regelmäßig, ob Sicherungen vollständig gelaufen sind und sich Daten und Systeme tatsächlich wiederherstellen lassen.
Glossary
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Ein Backup-Check prüft regelmäßig, ob Sicherungen vollständig gelaufen sind und sich Daten und Systeme tatsächlich wiederherstellen lassen.
Ein Change Request ist der formale Antrag auf eine IT-Änderung mit Beschreibung, Risikobewertung, Umsetzungs- und Rückfallplan sowie Freigabe.
Der Device Lifecycle beschreibt den Lebensweg eines Endgeräts von Planung und Beschaffung über Betrieb und Wiedereinsatz bis zur sicheren Entsorgung.
Ein Dokumentationsstandard legt verbindlich fest, wie IT-Systeme, Konfigurationen, Prozesse und Entscheidungen einheitlich dokumentiert und gepflegt werden.
Eine Eskalationsmatrix legt fest, wer bei welcher Priorität oder nach welcher Zeit informiert und eingebunden wird, funktional und hierarchisch.
Ein Freigabe-Workflow leitet Anträge wie Zugriffe, Beschaffungen oder Änderungen nachvollziehbar an festgelegte Genehmiger und dokumentiert die Entscheidung.
IT Asset Management (ITAM) erfasst Hardware, Software, Lizenzen und Verträge über den Lebenszyklus, um Kosten, Compliance und Zuständigkeiten zu steuern.
Der IT Helpdesk ist die erste Anlaufstelle für Störungen und Anfragen der Anwender und löst Standardfälle direkt im First Level Support.
IT-Offboarding entzieht ausscheidenden Mitarbeitenden geordnet alle Zugänge, sichert ihre Daten und holt Geräte und Lizenzen zurück.
IT-Onboarding stellt neuen Mitarbeitenden Konto, Lizenzen, Gerät und Berechtigungen strukturiert und rechtzeitig zum ersten Arbeitstag bereit.
Eine Knowledgebase ist eine durchsuchbare Wissenssammlung mit Lösungen, Anleitungen und FAQs für IT-Support, Admins und Anwender.
Lizenzmanagement erfasst, verteilt, überwacht und optimiert Software- und Cloud-Lizenzen, um Unterlizenzierung, Leerlauf und Kosten zu kontrollieren.
Ein Managed Service ist ein dauerhaft von einem Dienstleister betriebener IT-Dienst mit vertraglich festgelegtem Leistungsumfang, SLA und Reporting.
Ein Monitoring-Alert benachrichtigt das IT-Team automatisch, wenn ein überwachter Wert einen Schwellwert überschreitet oder ein Dienst ausfällt.
Ein Passwort-Reset setzt das Kennwort eines Kontos zurück, entweder durch den Helpdesk oder per Self-Service Password Reset (SSPR) durch den Benutzer.
Power Automate automatisiert Abläufe zwischen Microsoft 365 und anderen Systemen mit Cloud-Flows über Konnektoren und Desktop-Flows per RPA.
Remote Support erlaubt IT-Mitarbeitenden, Endgeräte per Bildschirmfreigabe oder Fernsteuerung zu betreuen, ohne vor Ort zu sein.
Ein Rollout-Plan legt fest, wie neue Software, Features oder Konfigurationen stufenweise über Pilot- und Breitgruppen eingeführt werden.
Ein Self-Service-Portal lässt Anwender Standardanliegen wie Softwarewünsche, Zugriffsanträge oder Kennwortänderungen ohne Helpdesk-Kontakt selbst erledigen.
Ein Service Level Agreement (SLA) legt messbar fest, welche Leistung ein IT-Dienst erbringt, etwa Verfügbarkeit, Reaktions- und Lösungszeiten.
Eine Standard Operating Procedure (SOP) beschreibt einen wiederkehrenden IT-Ablauf verbindlich Schritt für Schritt mit Zuständigkeiten und Ergebnis.
Ein Ticketsystem erfasst Supportanfragen und Störungen als Tickets und steuert Zuweisung, Priorität, Status, SLA und Lösung bis zum Abschluss.
Ein Update Ring ist eine Gerätegruppe, die Windows-Updates zeitversetzt erhält, damit Fehler im Pilotring auffallen, bevor alle Geräte betroffen sind.
User Provisioning legt Benutzerkonten und Berechtigungen in Zielsystemen automatisch an, ändert und deaktiviert sie anhand von HR- oder Verzeichnisdaten.
Ein Wartungsfenster ist ein vorab festgelegter und kommunizierter Zeitraum, in dem Updates und Änderungen mit erwarteter Beeinträchtigung erfolgen.