Active Directory (AD DS)
Verzeichnisdienst von Microsoft für Windows-Netzwerke, der Benutzer, Computer, Gruppen und Richtlinien zentral verwaltet.
Knowledgebase
Verzeichnisdienst von Microsoft für Windows-Netzwerke, der Benutzer, Computer, Gruppen und Richtlinien zentral verwaltet.
AD CS ist die Windows-Server-Rolle für eine eigene Zertifizierungsstelle (PKI), die Zertifikate für Benutzer, Computer und Dienste ausstellt.
AD FS ist der Verbunddienst von Windows Server für Single Sign-On per SAML, WS-Federation und OpenID Connect; Microsoft empfiehlt die Migration zu Entra ID.
BitLocker verschlüsselt komplette Laufwerke unter Windows und Windows Server und schützt Daten bei Verlust oder Diebstahl des Geräts.
Data Deduplication ist die Windows-Server-Funktion, die doppelte Datenblöcke auf einem Volume nur einmal speichert und so Speicherplatz spart.
Ein dMSA ist ein mit Windows Server 2025 eingeführtes AD-Dienstkonto, das klassische Dienstkonten ablöst und an bestimmte Computer bindet.
DFS Namespaces fasst Freigaben mehrerer Windows-Server unter einem logischen UNC-Pfad zusammen, unabhängig vom physischen Speicherort.
DFS Replication synchronisiert Ordner zwischen mehreren Windows-Servern und überträgt dank RDC nur geänderte Dateiblöcke.
Windows-Server mit der Rolle AD DS, der Anmeldungen in einer Active-Directory-Domäne prüft und das Verzeichnis repliziert.
Die Druckverwaltung ist die MMC-Konsole von Windows Server, mit der Admins Drucker, Treiber und Warteschlangen mehrerer Druckserver zentral verwalten.
Failover Clustering bündelt mehrere Windows-Server zu einem Cluster, der Rollen wie Hyper-V-VMs oder SQL Server bei Knotenausfall übernimmt.
Server, der Dateifreigaben per SMB oder NFS im Netzwerk bereitstellt und den Zugriff über Berechtigungen steuert.
FSRM ist der Ressourcen-Manager für Windows-Dateiserver: Kontingente, Dateiprüfung, Klassifizierung und Speicherberichte auf NTFS-Volumes.
Ein gMSA ist ein Active-Directory-Dienstkonto, dessen Kennwort Windows automatisch erzeugt und wechselt und das mehrere Server gemeinsam nutzen.
Gruppenrichtlinien steuern zentral Einstellungen für Benutzer und Computer in Active-Directory-Domänen, von Sicherheit bis Laufwerkszuordnung.
Hotpatch spielt Sicherheitsupdates auf Windows Server im laufenden Betrieb ohne Neustart ein, on-premises über Azure Arc, in Azure über die Azure Edition.
IIS ist der modulare Webserver von Windows Server für Websites, ASP.NET-Anwendungen und APIs sowie Basis vieler Microsoft-Serverprodukte.
Kerberos ist das ticketbasierte Authentifizierungsprotokoll in Active-Directory-Domänen, der Domain Controller dient dabei als Key Distribution Center.
NPS ist der RADIUS-Server von Windows Server für zentrale Authentifizierung und Autorisierung von WLAN-, VPN- und 802.1X-Zugriffen.
Server, der Drucker, Warteschlangen und Treiber zentral verwaltet und für Clients im Netzwerk freigibt.
Remote Desktop Services stellt Desktops und Anwendungen zentral von Windows Server per RDP bereit, sitzungsbasiert oder als VDI.
RSAT sind Microsofts Verwaltungskonsolen und PowerShell-Module, mit denen Admins Windows-Server-Rollen von einem Windows-Client aus verwalten.
Schattenkopien sind zeitpunktbezogene Snapshots von Windows-Volumes über den VSS-Dienst, Basis für konsistente Backups und Vorgängerversionen.
Server Core ist die Installationsoption von Windows Server ohne Desktop-Oberfläche, mit kleinerer Angriffsfläche und weniger Updates.
SMB over QUIC transportiert Dateifreigaben TLS-1.3-verschlüsselt über UDP 443 und ermöglicht Zugriff auf Dateiserver aus dem Internet ohne VPN.