Smartes IT-Asset-Management: Wie du mit Gebrauchtlizenzen ... ⏱ 10 Min.

Smartes IT-Asset-Management: Wie du mit Gebrauchtlizenzen ...

... Budget für KI und Security generierst. 

Die Budgetrunde für 2027 steht an, und in der Kostenübersicht taucht eine Zeile auf, die seit Jahren niemand hinterfragt: laufende Softwarekosten, die immer weitergezahlt werden, ohne zu prüfen, ob der tatsächliche Bedarf noch abgebildet wird.

Ein genauer Blick in die Lizenzverwaltung zeigt dann das typische Bild: Volumenlizenzen für Windows Server und SQL Server aus dem letzten Migrationsprojekt wurden nie abgeräumt. Das Office-Paket aus der Übernahme einer Tochtergesellschaft liegt unbeachtet in der digitalen Schublade. Und ungenutzte Seats werden Monat für Monat einfach weiter bezahlt.

Das ist kein Einzelfall: In vielen Unternehmen bleiben wirtschaftliche Potenziale im Lizenzmanagement ungenutzt. Ursachen sind unter anderem Überlizenzierung, brachliegende Kauflizenzen, unübersichtliche Vertragsstrukturen und fehlende Transparenz über den tatsächlichen Bedarf.

Sascha Sarrach, Senior Key Account Manager & Sales Lead DACH bei Soft & Cloud

 „Viele Unternehmen verfügen noch über wertvolle On-Premise-Lizenzen, ohne deren wirtschaftliches Potenzial vollständig zu nutzen. Nach Migrationen oder Restrukturierungen verstauben diese Lizenzen nicht selten in den Systemen. Wer ungenutzte Lizenzbestände gezielt veräußert, kann finanzielle Spielräume schaffen und das frei werdende Budget für Zukunfts- und Sicherheitsprojekte einsetzen.“— Sascha Sarrach, Senior Key Account Manager & Sales Lead DACH bei Soft & Cloud

Gleichzeitig wachsen die IT-Budgets weiter unter Druck: Gartner prognostiziert für das laufende Jahr 2026 IT-Ausgaben in Europa von über 1,4 Billionen US-Dollar – ein Plus von rund 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Preisanpassungen der großen Hersteller, unflexible SaaS-Abos und eine unzureichend gesteuerte SaaS-Nutzung treiben die Betriebskosten (OpEx) nach oben. Ein strategischer Hebel dagegen liegt im Remarketing gebrauchter Softwarelizenzen.

Dieser Gastbeitrag wurde von Soft & Cloud zur Verfügung gestellt. Die als „PhinIT Einschub“ markierten Fachabschnitte und das PhinIT Fazit stammen von der phinit.de-Redaktion.

Soft & Cloud ist ein deutsches Unternehmen (Soft & Cloud GmbH, gegründet 2014), das sich auf gebrauchte Microsoft‑Softwarelizenzen, Cloud‑Lösungen und Lizenzberatung spezialisiert hat. Es bietet TÜV‑zertifizierte Lizenztransfers, Remarketing‑Lizenzen und Services zur Optimierung von Microsoft‑Lizenzkosten.
Soft & Cloud ist ein deutsches Unternehmen (Soft & Cloud GmbH, gegründet 2014), das sich auf gebrauchte Microsoft‑Softwarelizenzen, Cloud‑Lösungen und Lizenzberatung spezialisiert hat. Es bietet TÜV‑zertifizierte Lizenztransfers, Remarketing‑Lizenzen und Services zur Optimierung von Microsoft‑Lizenzkosten.
QUELLE

Warum Code nicht altert

Software unterliegt keinem physischen Verschleiß. Anders als Server-Hardware, Storage-Arrays oder Dienstfahrzeuge nutzt sich digitaler Code nicht ab. Eine gebrauchte Volumenlizenz von Microsoft Office, Windows Server oder SQL Server besteht aus exakt denselben Nullen und Einsen wie die Version direkt aus dem Hersteller-Portal.

Was Gebrauchtsoftware im Remarketing liefert:

  • Identischer Leistungsumfang: Installationsdateien, Keys und Features entsprechen exakt dem Erstverkauf.
  • Gleicher Support-Lifecycle: Sicherheits-Patches und Updates kommen direkt vom Hersteller – ohne Unterschied zur Erstware.
  • Echter Budget-Effekt: Du realisierst signifikante Einsparungen gegenüber den regulären Listenpreisen.

Das rechtliche Fundament: Was erlaubt ist

Der Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen ist keine rechtliche Grauzone, sondern basiert auf verlässlicher Rechtsprechung:

  • EuGH-Urteil UsedSoft/Oracle (Rs. C-128/11): Das Verbreitungsrecht eines Herstellers an seiner Software „erschöpft“ sich, sobald er sie einmalig mit seiner Zustimmung im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verkauft hat. Der Weiterverkauf ist legal, unabhängig von entgegenstehenden Klauseln in den Hersteller-AGB.
  • BGH-Bestätigung („UsedSoft II“, u. a. Az. I ZR 129/08): Der Bundesgerichtshof hat das Urteil bestätigt und klargestellt, dass auch Volumenlizenzen aufgespalten und einzeln weiterverkauft werden dürfen.

Wichtig zu wissen: Diese Urteile beziehen sich auf unbefristet erworbene Kauflizenzen – nicht auf laufende M365-Abonnements. Damit der Bestand bei einem Audit wasserdicht bleibt, müssen drei Bedingungen erfüllt sein:

  1. Der Erstverkauf erfolgte im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR).
  2. Die Nutzung war unbefristet vereinbart.
  3. Der Vorbesitzer hat seine Kopie nachweislich unbrauchbar gemacht.

Welche Lizenzen sich eignen und welche du vergessen kannst

PhinIT Einschub, nicht Teil des Gastbeitrags.

Verwertbar ist nur, was dir dauerhaft gehört und mit Zustimmung des Herstellers im EWR in Verkehr kam. Alles Gemietete fällt raus: M365, Office 365, Copilot und jede andere CSP-Subscription, dazu SaaS und ASP-Modelle. Der Grund ist derselbe wie bei der Erschöpfung: Erschöpfen kann sich nur das Verbreitungsrecht an einer verkauften Kopie, nicht ein befristetes Nutzungsrecht an einem Abo.

Verwertbar als GebrauchtlizenzNicht verwertbar
Windows Server (Standard, Datacenter) aus VolumenverträgenMicrosoft 365, Office 365, Copilot und andere Abos
SQL Server (Server plus CAL oder pro Core)Software Assurance und Wartungsverträge, separat nicht übertragbar
Exchange Server, SharePoint ServerLizenzen mit Erstverkauf außerhalb des EWR
Office Professional Plus, Office Standard, Office LTSCReine Mietmodelle (SaaS, ASP)
Zugriffslizenzen: User und Device CALs, RDS CALs, Core CAL und Enterprise CAL Suite
OEM-Lizenzen, von der Hardware entkoppelt

Zwei Fallstricke solltest du kennen. Beim Thema Aufspaltung bleibt eine einzelne Client-Server-Lizenz eine Einheit, die zerlegst du nicht. Ein Volumenvertrag, der ein Bündel eigenständiger Einzellizenzen ist, darf dagegen in diese Einzellizenzen aufgeteilt werden, solange die Gesamtzahl nicht steigt. Das hat der BGH Ende 2014 klargestellt.

Der zweite Punkt betrifft den Käufer: Der Zweiterwerber braucht eine Kopie des ursprünglichen Lizenzvertrags, sonst kann er die bestimmungsgemäße Nutzung nicht belegen. Software Assurance wandert nicht mit, Updates und Versionswechsel hängen aber daran. Rechne das in den Preis ein.

Viele Volumen-Kauflizenzen tragen Downgrade-Rechte, du darfst also eine ältere Version produktiv fahren. Für eine stabile On-Premise-Basis ohne Zwang zur jeweils neuesten Version ist das oft genau der Grund, warum sich der Zukauf gebraucht rechnet.

Was Soft & Cloud als Partner leistet

Bei einem Audit geht es nicht um Behauptungen, sondern um die Beweislage. Soft & Cloud unterstützt als unabhängiger Partner dabei, das Lizenzmanagement gezielt zu optimieren und wirtschaftliche Potenziale zu nutzen:

  • TÜV-zertifizierte Prozesse: Der komplette Transferprozess ist rechtssicher auditierbar dokumentiert.
  • Lückenlose Rechtekette (Chain of Custody): Sicherheit im Falle eines Hersteller-Audits.
  • Eigenes Lizenzverwaltungsportal: Verwalte Lizenzen und zugehörige Dokumente zentral mit flexiblem Zugriff für dein Team.
  • Lizenzmanagement-Beratung: Detaillierte Analyse deiner Lizenz- und Vertragssituation zur Identifikation konkreter Optimierungspotenziale.

„Rechtssicherheit beim Einsatz von Gebrauchtsoftware ist keine Glaubensfrage, sondern eine Frage sauberer Nachweise. Entscheidend ist, dass die Rechtekette lückenlos nachvollziehbar ist und die Übertragung rechtssicher dokumentiert wird. Auch im Falle eines Hersteller-Audits stehen wir unseren Kunden mit den erforderlichen Nachweisen, unserer Erfahrung und persönlicher Beratung zur Seite.“ — Sascha Sarrach, Senior Key Account Manager & Sales Lead DACH bei Soft & Cloud

Gezielte Hebel durch IT Procurement Services

Steigende Lizenzkosten, komplexe Vertragswerke und dynamische Cloud-Preismodelle erschweren die wirtschaftliche Steuerung der IT-Infrastruktur. IT Procurement Services schaffen Transparenz und unterstützen bei fundierten Beschaffungsentscheidungen:

  • Bestands- & Lizenzanalyse: Detaillierte Erfassung bestehender Vertragswerke und Abgleich mit den tatsächlichen Nutzungsprofilen. Das deckt inaktive Konten, Überlizenzierungen und Doppelstrukturen auf.
  • Kosten- & Vertragsoptimierung: Identifikation konkreter Einsparpotenziale – beispielsweise durch die Umstellung von Plänen, die Optimierung von Verpflichtungszeiträumen oder die Konsolidierung von Drittanbieter-Tools.
  • Strategische Entscheidungsgrundlage: Technische und kaufmännische Aufbereitung von Szenarien vor anstehenden Erneuerungen (Renewals) oder Ausschreibungen, um Verhandlungspositionen gegenüber Systemhäusern zu stärken. Passend dazu: Übersicht | Microsoft 365 Lizenzvergleich zeigt dir Feature für Feature, wo sich Business- und Enterprise-Pläne unterscheiden, damit du eine Umstellung von Plänen bei der Bestandsanalyse an der konkreten Lizenzmatrix entscheidest statt aus dem Bauch heraus.

Bestand technisch sichtbar machen

PhinIT Einschub, nicht Teil des Gastbeitrags.

Bevor du etwas abgibst oder zukaufst, brauchst du Zahlen statt Vermutung. Die Bestands- und Lizenzanalyse aus dem Beitrag beginnt auf den Maschinen.

Installierte Software liest du nicht über Win32_Product aus, das ist langsam und stößt eine MSI-Rekonfiguration an. Nimm die Uninstall-Zweige der Registry:

$paths = 'HKLM:\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\*',
         'HKLM:\SOFTWARE\WOW6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\*'
Get-ItemProperty $paths |
  Where-Object DisplayName |
  Select-Object DisplayName, DisplayVersion, Publisher |
  Sort-Object DisplayName

Den Lizenzkanal einer Windows-Installation musst du kennen, bevor du verkaufst, denn er entscheidet über die Verwertbarkeit:

Get-CimInstance SoftwareLicensingProduct |
  Where-Object PartialProductKey |
  Select-Object Name, Description, LicenseStatus

Description trägt den Kanal, etwa VOLUME_KMSCLIENT, RETAIL oder einen OEM-Kanal. LicenseStatus 1 bedeutet aktiviert.

Bei SQL Server zählen Edition und Version für die Bewertung:

SELECT SERVERPROPERTY('Edition')        AS Edition,
       SERVERPROPERTY('ProductVersion') AS Version,
       SERVERPROPERTY('ProductLevel')   AS Patchlevel;

Die inaktiven Konten, die der Beitrag als Einsparquelle nennt, findest du im Active Directory direkt:

Search-ADAccount -AccountInactive -TimeSpan 90.00:00:00 -UsersOnly |
  Select-Object Name, SamAccountName, LastLogonDate

Für ungenutzte Cloud-Lizenzen stellst du im Microsoft 365 Admin Center die zugewiesenen gegen die tatsächlich genutzten Lizenzen. Genau hier fallen die Seats auf, die Monat für Monat ohne Anmeldung mitlaufen.

Hybrid-IT als Pragmatismus-Standard

Wer ohnehin zwischen Cloud- und On-Premise-Workloads abwägt, fährt mit einem hybriden Ansatz am besten:

  • Cloud dort nutzen, wo sie echten Mehrwert bringt: Für agile Projektteams, M365-Kollaboration und dynamisch skalierende Workloads.
  • Gebrauchte Kauflizenzen für die Basis: Für On-Premise-Server (Windows, SQL, Exchange) und statische Arbeitsplätze. Das hält die Fixkosten niedrig und entkoppelt dich von regelmäßigen Preiserhöhungen der Vendoren.
  • Ungenutzte Lizenzen monetarisieren: Nach Cloud-Migrationen bleiben häufig wertvolle Kauflizenzen ungenutzt. Durch deren Veräußerung lässt sich Liquidität zurückgewinnen, die gezielt in Security-Infrastruktur oder KI-Projekte reinvestiert werden kann.

Passend dazu: Microsoft 365 | Copilot Lizenzen erklärt, wie du Copilot-Lizenzen gezielt zuweist und die Kosten kontrollierst, damit das aus Gebrauchtlizenzen frei gewordene Budget in der KI nicht sofort wieder als ungenutztes Abo versickert.

Compliance-Nutzen: Der eigentliche Hebel

Der direkte Preisvorteil ist der sichtbare Teil. Der langfristige Mehrwert liegt in klaren und geordneten Strukturen im Software-Asset-Management (SAM). Anerkannte Sicherheits- und Compliance-Standards wie ISO 27001 verlangen den Nachweis, dass installierte Software-Assets, Versionen und Zugriffsberechtigungen kontinuierlich kontrolliert werden.

Die verifizierten Zertifikate und Nachweismappen gebrauchter Lizenzen fügen sich nahtlos in deinen Audit-Prozess ein und schließen ungewollte Compliance-Lücken.

Passend dazu: Microsoft Purview DLP | Architektur & Strategie-Guide führt die Nachweis- und Audit-Logik aus, mit der du die hier geforderte ISO-27001-Kontrolle über Daten und Zugriffe technisch unterlegst, statt sie nur zu behaupten.

Lizenz auditsicher abgeben

PhinIT Einschub, nicht Teil des Gastbeitrags.

Ab hier zählt die Beweislage. Behandle jede Abgabe wie ein sauberes Offboarding.

Zuerst deinstallieren und das Ergebnis protokollieren. Bei Windows entfernst du danach den Produktschlüssel, sonst bleibt eine aktivierbare Kopie zurück und die Bedingung des Unbrauchbarmachens ist nicht erfüllt:

slmgr.vbs /upk      # installierten Produktschluessel deinstallieren
slmgr.vbs /cpky     # Schluessel aus der Registry entfernen
slmgr.vbs /dlv      # Status gegenpruefen und als Nachweis sichern

Bei SQL Server und Exchange Server gibt es kein Schlüssel-Cmdlet dieser Art. Hier baust du die Instanz ab und dokumentierst die Deinstallation samt Datum und Host.

Danach kommt die Rechtekette. Der Zweiterwerber bekommt die Kopie des ursprünglichen Lizenzvertrags und den Beleg, dass du deine eigene Kopie gelöscht hast. Diese Chain of Custody ist das, was im Herstelleraudit zählt. Zum Schluss schreibst du den Vorgang in deine CMDB oder dein SAM-Tool zurück und markierst die Lizenz als abgegeben.

Für die Zertifizierung ordnest du das den passenden Controls zu. In ISO/IEC 27001:2022 sind das A.5.9 für das Inventar der Assets und A.5.32 für die Einhaltung von Urheber- und Lizenzrechten. So wird aus dem Verkauf kein Compliance-Risiko, sondern ein belegter Nachweis.

Fazit

Gebrauchte Lizenzen sind kein Nischenthema für Sparfüchse, sondern ein pragmatisches Werkzeug im modernen Lizenzmanagement – gerade in Umgebungen, in denen On-Premise-Infrastrukturen neben M365 und Azure weiterlaufen. Der Aufwand liegt im einmaligen Aufräumen des Bestands, der Ertrag in echten Budget-Spielräumen.

Der erste Schritt: Eine Prüfung vergangener Migrationsprojekte auf ungenutzte On-Premise-Lizenzen. Eine unabhängige Analyse der bestehenden Lizenz- und Vertragssituation macht wirtschaftliche Potenziale sichtbar und zeigt konkrete Möglichkeiten auf, IT-Kosten gezielt zu optimieren.

Terminvereinbarung und Informationen direkt unter softandcloud.com

PhinIT Beitrag

Die Erschöpfung des Verbreitungsrechts hat der EuGH in der Sache UsedSoft gegen Oracle (C-128/11) gesprochen, und der BGH hat sie in UsedSoft II (I ZR 129/08) für Deutschland bestätigt, inklusive der Aufspaltung von Volumenlizenzen.

Der Haken steckt in den drei Bedingungen, die der Beitrag selbst nennt. Rechtssicher ist der Weiterverkauf nur bei unbefristeten Kauflizenzen, nicht bei M365- oder anderen SaaS-Abos. Für reine Cloud-Mandanten bleibt also wenig zu holen.

Interessant wird es für dich, wenn Windows Server, SQL Server, Exchange, RDS oder altes Volumen-Office noch real im Rack oder in der Schublade liegen. Und die dritte Bedingung, das nachweisliche Unbrauchbarmachen der eigenen Kopie plus eine lückenlose Rechtekette, ist in der Praxis genau der Punkt, an dem ein Microsoft-Audit entweder sauber durchläuft oder teuer wird. Die Nachweismappe ist kein Beiwerk, sie ist der ganze Deal.

Einordnung für dich als Admin: Behandle den verkauften Bestand wie einen Offboarding-Vorgang. Deinstallation belegen, Keys deaktivieren, den Transfer dokumentieren und das Ganze in deine CMDB oder dein SAM-Tool zurückschreiben. Dann passt der Vorgang auch in deine ISO27001- oder NIS2-Nachweise, statt eine neue Lücke aufzureißen.

QuelleThemaURL
Heuking (Newsletter IP, Media & Technology)Zulässigkeitsvoraussetzungen, Aufspaltung von Volumenlizenzen, Weitergabe des Lizenzvertragshttps://www.heuking.de/de/news-events/newsletter-fachbeitraege/artikel/handel-mit-gebrauchtsoftware-rechtsprechung-praezisiert-zulaessigkeitsvoraussetzungen.html
Behörden SpiegelGrundsätze der Beschaffung gebrauchter Software-Lizenzen (EWR, Erschöpfung, SA)https://www.behoerden-spiegel.de/wp-content/uploads/2021/05/Beschaffung_Software_2021.pdf
Born's IT- und Windows-BlogErschöpfungsgrundsatz, OEM-Entkopplung, EWR-Herkunft, Löschnachweishttps://borncity.com/blog/2018/11/04/gebrauchtsoftware-volumenlizenzen-auch-fr-privatnutzer/
GartnerIT-Ausgaben Europa 2026, über 1,4 Billionen US-Dollar, plus 11 Prozenthttps://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/gartner-forecasts-information-information-spending-in-europe-to-grow-11-percent-in-2026
Teilen:
Noch keine Kommentare

Sei der Erste und starte die Diskussion mit einem hilfreichen Beitrag.

Kommentar hinterlassen

Dein Beitrag wird vor der Veröffentlichung kurz geprüft — fachlich, respektvoll und auf den Punkt ist hier genau richtig.

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.