DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)
Netzwerkprotokoll, das Clients automatisch IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway, DNS-Server und weitere Optionen zuweist.
Glossar
Netzwerkprotokoll, das Clients automatisch IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway, DNS-Server und weitere Optionen zuweist.
Verzeichnisdienst des Internets und interner Netze, der Namen wie server.firma.de in IP-Adressen übersetzt und umgekehrt.
Netzwerkkomponente, die Datenverkehr anhand von Regeln erlaubt oder blockiert und so Netze und Segmente voneinander abschottet.
Typ-1-Hypervisor von Microsoft, der in Windows Server und Windows integriert ist und virtuelle Maschinen bereitstellt.
IEEE-Standard für portbasierte Netzwerkzugangskontrolle: Geräte authentifizieren sich am Switch oder Access Point, bevor sie ins Netz dürfen.
Zentrale Planung, Vergabe und Dokumentation von IP-Adressen und Subnetzen, meist verknüpft mit den Daten aus DHCP und DNS.
Laufende Überwachung von Servern, Netzwerk, Diensten und Anwendungen anhand von Metriken, Logs und Verfügbarkeitstests.
Aufteilung eines Netzwerks in getrennte Zonen wie Clients, Server, Gäste, IoT und Produktion, deren Verkehr über Regeln kontrolliert wird.
Offenes Netzwerkprotokoll für Dateifreigaben, vor allem zwischen Linux- und Unix-Systemen. Aktuelle Versionen sind NFSv4.1 und NFSv4.2.
Passive Anschlussleiste im Netzwerkschrank, auf der die fest verlegten Kabel enden und per Patchkabel mit Switches verbunden werden.
Stromversorgung von Access Points, IP-Telefonen und Kameras über das Netzwerkkabel nach den Standards IEEE 802.3af, 802.3at und 802.3bt.
Open-Source-Virtualisierungsplattform auf Debian-Basis, die KVM-VMs und LXC-Container per Weboberfläche inklusive Cluster und HA verwaltet.
Verfahren, das zeitkritischen Netzwerkverkehr wie Sprache und Video gegenüber anderem Verkehr bevorzugt behandelt.
Mehrfach vorhandene Komponenten wie Server, Netzteile, Leitungen oder Rechenzentren, die bei einem Ausfall die Funktion übernehmen.
VPN-Zugang für einzelne Geräte, mit dem Mitarbeitende aus Homeoffice oder unterwegs verschlüsselt auf das Firmennetz zugreifen.
Softwaregesteuerte Standortvernetzung, die mehrere WAN-Leitungen wie Glasfaser, MPLS und 5G zentral verwaltet und je nach Anwendung nutzt.
Betrieb mehrerer virtueller Server auf einem physischen Host, wobei ein Hypervisor CPU, Speicher, Netz und Storage aufteilt.
Dauerhafter verschlüsselter Tunnel zwischen zwei Netzen, etwa Zentrale und Filiale oder Rechenzentrum und Azure, über das Internet.
Netzwerkprotokoll für Datei- und Druckerfreigaben in Windows-Umgebungen. Aktuell ist SMB 3.1.1 mit Verschlüsselung und Signierung.
Konfiguration, Absicherung, Überwachung und Pflege von Managed Switches, von VLANs und Port-Security bis zu Firmware-Updates.
Gerät mit Akku, das Server und Netzwerktechnik bei Stromausfall oder Spannungsschwankungen weiter versorgt und geordnet herunterfährt.
Logisches Teilnetz nach IEEE 802.1Q, das ein physisches Netzwerk in mehrere getrennte Broadcast-Domänen aufteilt.
Virtualisierungsplattform von VMware by Broadcom aus dem Hypervisor ESXi und der Verwaltung vCenter, lizenziert als Subscription pro Kern.
Verschlüsselter Tunnel über ein unsicheres Netz wie das Internet, der Standorte oder einzelne Geräte sicher mit dem Firmennetz verbindet.
WLAN-Standard IEEE 802.11ax, der mit OFDMA und MU-MIMO viele gleichzeitige Geräte effizienter bedient. Wi-Fi 6E erweitert ihn auf 6 GHz.